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Maxim Gorki Artikel
Maxim Gorki (russisch МакÑ?им Горький (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, Ð?лекÑ?ей МакÑ?имович Пешков; * 28. März 1868 in Nischni Nowgorod; †18.06 1936) war ein russischer Schriftsteller.
Buch-Tipp: Die Mutter. Der Roman "Die Mutter": Eine gewaltige "Erscheinung . . . " Der Roman "Die Mutter": "Die gewaltigste Erscheinung . . . der Weltliteratur zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderderts. " L. Timofejew. Soviel zur literarischen Bedeutung dieses Romans. Aber was macht ihn dann so wichtig. Nun zu dem einen ist er ganz schlicht und ergreifend Weltliteratur.... |
- Ich glaube, dass eine Zeit kommen wird, wo das Werk Gorkis vergessen ist, aber es ist zweifelhaft, ob man auch in tausend Jahren den Menschen Gorki vergessen wird können. (Anton Tschechow)
Buch-Tipp: Gorki Park Spannend, mehrdimensional, lesenswert Nun habe ich das Buch nach acht Jahren zu dem zweiten Mal gelesen und war wieder gefesselt. Ebenso spannend wie der Film. Die Personen sind nicht einfach gestrickt, sondern mehrdimensional, Arkadi wird einem in dem Lauf des Romans stets sympathischer. Die unterschiedliche Atmosphäre in dem Moskau der Sowjetzeit und den... |
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Alexej Peschkow wächst in einer Zeit, in der die soziale Ungerechtigkeit in Russische Förderation zu einem wichtigen Thema der literarischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung geworden ist, in ärmsten Verhältnissen auf. Sein Großvater war Wolgatreidler , sein Vater, der früh starb, Tischler. Die Familie lebt häufig in Kellerlöchern, körperliche Gewalt innerhalb der Familie ist nichts Außergewöhnliches.
Ab seinem zehnten Lebensjahr muss Alexei Peschkow - zunächst als Lumpensammler - selbst Geld verdienen. Ehe er von seiner literarischen Tätigkeit leben kann, arbeitet er u.a. als Laufjunge, Küchenjunge, Vogelhändler, Verkäufer, Ikonenmaler, Schiffsentlader, Bäckergeselle, Maurer, Nachtwächter, Eisenbahner und Rechtsanwaltsgehilfe.
In den späten 80er Jahren des 19. Jahrhunderts kommt er in Kasan, wo er sich erfolglos um eine Aufnahme an der Universität bemüht hat, erstmals in Kontakt mit der revolutionären Bewegung. Er arbeitet bei einem Bäcker, dessen Laden gleichzeitig Bibliothek eines marxistischen Geheimzirkels ist.
Er liest viel und eignet sich als Autodidakt ein umfassendes, aber unsystematisches Wissen an. Die unüberwindliche Kluft zwischen ihm und der studierenden Jugend macht ihm schwer zu schaffen und ist möglicherweise der Grund für einen 1887 begangenen Selbstmordversuch. Er durchlöchert sich dabei die Lunge, was eine lebenslange Tuberkulose zur Folge hat.
Buch-Tipp: Gorki Park. Der erste Arkadi-Renko-Roman Spannend, mehrdimensional, lesenswert Nun habe ich das Buch nach acht Jahren zu dem zweiten Mal gelesen und war wieder gefesselt. Ebenso spannend wie der Film. Die Personen sind nicht einfach gestrickt, sondern mehrdimensional, Arkadi wird einem in dem Lauf des Romans stets sympathischer. Die unterschiedliche Atmosphäre in dem Moskau der Sowjetzeit und den... |
Schriftsteller und politischer Aktivist | |
1889 wird die zaristische Polizei wegen seiner revolutionären Kontakte erstmals auf ihn aufmerksam. In dem selben Jahr legt er dem Schriftsteller Wladimir Korolenko ein Poem vor und erntet eine schonungslose Kritik. Er wendet sich vorläufig von der Literatur ab und zieht zu Fuß durch Russische Förderation, die Ukraine und über den Kaukasus bis nach Tiflis. Dort kommt er mit Revolutionären und Studenten in Kontakt, die ihn ermuntern, seine Erlebnisse literarisch festzuhalten. Seine erste Erzählung Makar Tschudra, die am 12.09 1892 in der Provinzzeitung Kawkas erscheint, unterzeichnet Alexei Peschkow mit dem Pseudonym Maxim Gorki (der Bittere).
Gorki zieht nach Samara, wo er auf Vermittlung Korolenkos eine Stelle als Journalist bei einer Provinzzeitung bekommen hat. 1894 gelingt ihm mit der Erzählung Tschelkasch der Durchbruch als Schriftsteller. Auch die 1898 veröffentlichten Skizzen und Erzählungen sind ein großer Erfolg. 1901 verfasst er nach einer Studentendemonstration in Sankt Petersburg, die durch das brutale Eingreifen der Polizei in einem Massenmassaker endet, das Lied vom Sturmvogel. Der Sturm, von dem dieser Vogel mit der Kraft des Zorns, der Flamme der Leidenschaft und der Gewissheit des Sieges kündet, wird in revolutionären Kreisen als die Revolution aufgefasst und das Poem auf einschlägigen Versammlungen vorgetragen.
Nach dem Erfolg seiner Theaterstücke Die Kleinbürger (1901) und Nachtasyl (1902) ist Gorki so populär, dass die verschiedenen Versuche des Regimes, gegen ihn vorzugehen, stets wieder Proteststürme auslösen. Während einer Reise auf die Krim, wohin er wegen der Unterzeichnung eines Traktats gegen die offizielle Darstellung der erwähnten Demonstration verwiesen wird, bereiten ihm seine Freunde und Verehrer - unter ihnen Fjodor Schaljapin und Iwan Bunin - in Podolsk einen triumphalen Empfang. Gegen den Beschluss Zar Nikolaus II., Gorkis Ernennung zu dem Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften rückgängig zu machen, protestieren u.a. Anton Tschechow und Wladimir Korolenko . Nach seinem Protest gegen das Niedermetzeln von unbewaffneten Zivilisten am 9. Jänner 1905, dem so genannten Blutsonntag, wird er in der Peter-und-Pauls-Festung inhaftiert, aber, nach dem auch die ausländische Presse sich darüber empört hat, wieder freigelassen.
Buch-Tipp: Gorki unterm Aschenbecher Edward Hopper als Text ý Carver schreibt die Texte zu Hoppers Bildern - in dem gleichen Licht, mit der gleichen nüchternen, emphatischen Distanz, in der gleichen lapidaren Technik. |
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In der kurzen Zeit der politischen Lockerung nach der Februarrevolution von 1905 ist Gorki über Veröffentlichungen und Versammlungen unermüdlich für die Revolution tätig. Bei der Zeitschrift Nowaja Schisn (Neues Leben), die er mitbegründet hat, lernt er Lenin kennen. Dieser arbeitet dort als Chefredakteur.
Als das politische Klima schon bald wieder strenger wird, geht er in das Ausland. In Frankreich agitiert er gegen eine Anleihe der westlichen Staaten an das nachdem Russisch-Japanischen Krieg geschwächte Russische Förderation. Als die Anleihe doch gewährt wird, schreibt er das beleidigende Pamphlet Das schöne Frankreich. In den Vereinigte Staaten Amerika soll er Parteispenden sammeln, bleibt aber relativ erfolglos, nach dem seine Gegner die Tatsache, dass er mit seiner Begleiterin Marja Andrejewa nicht verheiratet ist, gegen ihn ausgespielt haben.
In einem Landhaus in den Adirondacks -Bergen schreibt Gorki u.a. den Roman Die Mutter, den ihm Lenin später stets wieder als positives Beispiel seiner Literatur vorhalten wird und der in der Sowjetunion zu dem Klassiker hochstilisiert werden wird.
Nach seiner offenen Agitation gegen die Anleihe ist es für Gorki nicht möglich, nach Russische Förderation zurückzukehren. Er verbringt die Jahre 1907 bis 1913 auf Capri, wo er sich allerdings ausschließlich mit russischen und revolutionären Themen beschäftigt. Er gründet mit Lenins Unterstützung eine Schule für Revolutionäre und Propagandisten, empfängt zahlreiche Besucher (z.b. den russischen Schriftsteller Nowikow-Priboj), die zu ihm gepilgert kommen und beantwortet unzählige Briefe von Leuten aus Russische Förderation, die sich mit ihren Sorgen und Hoffnungen an ihn wenden.
In diese Zeit fällt Gorkis erste Auseinandersetzung mit Lenin. Gorki, für den die Religion stets eine wichtige Rolle gespielt hat, schließt sich den Theorien der Gotterbauer um Alexander Alexandrowitsch Bogdanow an, die von Lenin als "Abweichung vom Marxismus" verurteilt werden. Der Konflikt entspinnt sich vor allem um Gorkis Schrift Eine Beichte, in der er versucht, Christentum und Marxismus zu versöhnen und flammt 1913 noch einmal auf, als Gorki in einer Schrift gegen den "zersetzenden Geist Dostojewskis" dafür plädiert, "die Gottsuche zeitweilig beseite zu lassen".
Eine Amnestie anlässlich des dreihundertjährigen Jubiläums des Hauses Romanow in dem Jahr 1913 bietet Gorki die Möglichkeit wieder nach Russische Förderation zurückzukehren.
Gorkis Skepsis gegenüber der Oktoberrevolution von 1917 ist der Grund für seine zweite große Auseinandersetzung mit Lenin. Gorki ist zwar grundsätzlich für eine soziale Revolution, meint aber, dass das russische Volk dafür noch nicht reif ist; dass die Massen erst das nötige Bewusstsein entwickeln müssen, um sich aus ihrer Misere zu erheben. Er spricht später von seiner damaligen Furcht, dass die Diktatur des Proletariats zur Auflösung und Vernichtung der einzigen wahrhaft revolutionären Kraft, die wir damals besaßen, führen könnte: der bolschewistischen, politisch geschulten Arbeiter. Diese Vernichtung hätte auf lange Zeit auch die Idee der sozialen Revolution selbst kompromittiert [...]
Buch-Tipp: Italienische Märchen Kein normales Märchenbuch Maxim Gorki lebte 1906-1913 in Italien und verband mit dem Land eine schwärmerische Liebe. |
Opposition und Emigration | |
Gleich nach der Revolution gründet Gorki verschiedene Vereine, um dem von ihm befürchteten Verfall von Wissenschaft und Kultur entgegenzuarbeiten. Der Ausschuss zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Gelehrten etwa soll Angehörige der Intelligenzija unterstützen, die nach der Revolution besonders unter Hunger, Kälte und politischer Willkür zu leiden haben.
1918 wird die Zeitschrift Nowaja Schisn - nun Gorkis Plattform, in der er gegen Lenins Prawda polemisiert und Lynchjustiz und das Gift der Macht brandmarkt - verboten. Bald wird Gorkis Opposition Lenin so lästig, dass er ihm nahelegt, seine Tuberkulose in ausländischen Sanatorien behandeln zu lassen.
Die Jahre 1921 bis 1924 verbringt Gorki in Berlin. Skeptisch gegenüber Lenins Nachfolgern entschließt er sich auch nach dessen Tod nicht, nach Russische Förderation zurückzukehren, sondern geht wieder nach Italien. Die faschistische Regierung erlaubt ihm erst nach einigem Zögern, sich in Sorrent niederzulassen. Dort bleibt er bis 1927 und schreibt Erinnerungen an Lenin, in denen er Lenin als den Menschen genannt, den er am meisten geliebt hat. Außerdem arbeitet er dort an den umfangreichen Romanen Das Werk der Artamonows und Das Leben des Klim Samgin.
Buch-Tipp: Meine Kindheit. ( Autobiographische Romane, 1). Rußische Kindheit um 1900 Gorki gewährt uns einen Einblickins Rußland des späten 19ten Jahrhunderts. Anschaulich führt er den Lesern durch seine eigene Kindheit mit all seinen Schrecklichen Gegebenheiten, ganz Subjektiev und ohne zu verschönen. Wirtschaftliches und Gesellschaftliches dieser Tage werden in einer ergreifenden Nähe erzählt,... |
Sowjetischer Vorzeigeschriftsteller | |
Am 22.10 1927 beschließt die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Russische Förderation zurückkehrt, werden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekommt den Leninorden und wird Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU . Sein sechzigster Geburtstag wird in dem ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u.a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut , werden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wird in Gorki umbenannt.
In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit werden jene Elemente seines Schaffens hervorgehoben, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passen, andere verschwiegen. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, im der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, soll als Vorbild für die neue, streng reglementierte Literatur dienen.
In diesen letzten Lebensjahren genannt Gorki selbst seine frühere Skepsis der Revolution gegenüber als Irrtum und wird zu Stalins Vorzeigeschriftsteller. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunt er die Errungenschaften des Fortschritts der letzten Jahre. Die Schattenseiten scheint er nicht zu bemerken. So ist er auch Redakteur des Buches Der Weißmeer-Ostsee-Kanal , im das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter von einer Reihe bekannter Schriftsteller als große Errungenschaft besungen wird. Die meiste Zeit verbringt er in einer Villa in der Nähe von Moskau, wo er rund um die Uhr von Spitzeln des KGB überwacht wird. Er ist - wie schon zuvor - um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründet u.a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will.
Am 18.06 1936 erliegt Gorki den Folgen einer Lungenentzündung. Die Gerüchte, dass er von Stalin aus dem Weg geräumt wurde, haben sich bisher ebensowenig bestätigen lassen wie die, dass er einer trotzkistischen Verschwörung zu dem Opfer gefallen ist.
Buch-Tipp: Nachtasyl. Der Mensch - ist die Wahrheit! Maxim Gorki verdient mit diesem Werk in die Gruppe der Existentialisten aufgenommen zu werden. Ich möchte kurz aus *Nachtasyl* zitieren:
"[. . . ] Der Mensch kann glauben oder nicht glauben . . . das ist seine Sache! Der Mensch - ist frei . . . er hat selbst für alles aufzukommen: für seinen Glauben, seinen Unglauben,... |
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- Das Lied der alten Eiche (1890)
- Makar Tschudra (1892, dt. 1901)
- Zwei Barfüßer (1894)
- Mein Weggefährte (1894)
- Auf den Flößen (1895)
- Tschelkasch (1895)
- Das Lied vom Falken (1895, dt. 1901)
- Die alte Isergil (1895, dt. 1901)
- Sturmvogel (1895)
- Das Ehepaar Orlov (1897)
- Gewesene Leute (1897)
- Malva (1897)
- Der Tunichtgut (1897)
- Konovalov (1897)
- Der Gauner/Der Pilger (1898)
- Kain und Artjom (1898, dt.1899)
- Sechsundzwanzig und eine (1899, dt. 1901)
- Foma Gordejev (1899, dt. 1901)
- Drei Menschen (1900, dt. 1902)
- Die Kleinbürger (1901, dt. 1902)
- Auf dem Grund/ dt. Nachtasyl (1902, dt. 1903)
- Kinder der Sonne (1905, dt. 1906)
- Die Sommergäste (1905, dt. 1906)
- Die Feinde (1906, dt. 1907)
- Die Mutter (1906/07, dt. 1907)
- Das Leben eines unnützen Menschen (1908)
- Die Beichte (1908)
- Das Städtchen Okurov (1909, dt. 1926/1954)
- Ein Sommer (1909)
- Der Romantiker (1910)
- Die Mordwinin (1911)
- Wassa Schelesnova (1910/35, dt. 1962)
- Das Leben des Matvej Koshemjakin (1910/11, dt. 1927)
- Die Stadt des gelben Teufels
- Wanderungen durch Russische Förderation (1912-17) bestehend aus 29 Erzählungen und Skizzen: u.a. Geburt eines Menschen, Eine Frau, Eisgang, Ein Mensch von leichter Art ; zunächst als Teilsammlungen: Aufzeichnungen eines Wanderers und Wirrwarr publiziert
- Meine Kindheit (1913, dt. 1917)
- Unter fremden Menschen (1916, dt. 1918)
- Erzählungen 1922-1924 (1922-24) enthalten 9 Erzählungen: u.a. Der Einsiedler, Karamora, Das blaue Leben, Über die Schädlichkeit der Philosophie, Erzählung vom Ungewöhnlichen, Die Versucher, Erzählung von einer unerwiderten Liebe, Erzählung von einem Roman
- Meine Universitäten (1922, dt. 1926)
- Der Sohn der Nonne (dt. 1925)
- Das Werk der Artamonovs (1925, dt. 1927)
- Das Leben des Klim Samgin (1927-37, dt. 1952-57)
- Wie ich schreiben lernte (1928)
- Jegor Bulytschov und die anderen (1932, dt. 1946)
- Dostigajev und die anderen (1932, dt. 1962)
- Unzeitgemäße Gedanken über Kultur und Revolution (1917)
- Die Entdeckung
- Die Geschichte mit dem Silberschloß
- Jahrmarkt in Goltwa
- Aus Langeweile
- Blasen
- Heiligabend
- Der Fremdenführer
- Der Landstreicher
- Pawel, der arme Teufel
- Die Feuersbrunst
- Die Geschichte eines Bäckergesellen
- Die Geschichte eines Verbrechens
Buch-Tipp: Russische Meistererzählungen. Von Puschkin bis Gorki Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis Alexander Pushkin # der Schuß
Nikolai Gogol # Gutsbesitzer aus alten Tagen
Wladimir Odojewski # Beethovens letztes Quartett
Michail Lermontow # Taman
Iwan Gontscharow # Oblomows Traum
Iwan Turgenjew # Mumu
Michail Saltykow # Das verlorene Gewissen
Leo Tolstoi # Wieviel Erde braucht der Mensch?
Fjodor Dostojewski... |
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- 1932 wurde seine Geburtsstadt in Gorki umbenannt. 1991 bekam sie ihren alten Namen, Nischni Nowgorod, zurück.
- Maxim-Gorki-Theater in Berlin, ehemalige Wirkungsstätte der Sing-Akademie zu Berlin .
Buch-Tipp: Sommergäste. Ein russischer Klassiker Das großartige Gesellschaftsdrama Gorkis gehört inzwischen zu den russischen Klassikern. In dem Gegensatz zu Gorkis Prosa oder anderen Dramtik spielt die Sommergäste in der Oberschicht und nicht in dem Armenmilieu. Gorkis Drama besticht durch großartige Beobachtungen über die vorrevolutionäre russische Elite-Gesellschaft. |
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- Gourfinkel, Nina: Gorki. Hamburg: Rowohlt 1953. ( = rowohlts monographien 9) ISBN 3499500094
- Knigge, Armin: Maksim Gor'kij. Das literarische Werk. München: Wewel 1994. ISBN 3879041113
- Waegemans, Emmanuel: Geschichte der russischen Literatur von Peter dem Großen bis zur Gegenwart. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz 1998. ISBN 3879405743
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